Der Flettner-Thomrotor
Um interessierten KollegInnen die Möglichkeit, seine/ihre Meinung zu schreiben, habe ich im Yachtforum.at unter nachstehenden link
http://www.yachtrevue.at/forum/viewtopic.php?f=9&t=6178
einen Diskussionsbeitrag eröffnet und hoffe damit, dass sich viele daran beteiligen.
Zu meiner Person Hier gäbe es viel zu schreiben. Sollte jemand von mir mehr wissen wollen, so kann er mich ja fragen.
Dieses Forum soll sich an Segler wenden,
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die einen großen Schritt vom traditionellen Segel zu einer Turbine machen wollen,
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die dem Prinzip nach genau so wie eine Tragfläche funktioniert, nur mit Steuerungselementen,
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die von einem Steuermann einfach zu bedienen sind.
Zur Website einige Worte Es erscheint mir nicht Sinn der Sache zu sein, bekannte Tatsachen und öffentliche Arbeiten hier nochmals „abzuschreiben“, denn ich habe keine Lust mit dem Copyright der Verfasser in Schwierigkeiten zu kommen: Mit einer Anfrage stelle ich den link -sofern vorhanden- zur Verfügung. Die theoretischen Inputs werden nach Maßgabe und Anforderung hier beantwortet und sollte es einmal mit der Antwort etwas länger dauern, so ist
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Sommer und Bausaison am Helgen
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ich bin krank
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ich bin müde
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ich bin verreist
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oder sonstige Verhinderung
Die Stärke des Forums soll die Diskussion sein und ich freue mich darauf, denn bei diesem Thema gibt es mehr Glaubensunterschiede als zwischen Buddismus und Christentum. Und sollte die Diskussion niveaulos werden, dann nehme ich mir das Recht und lösche die Kontrahenten.
Angebote

In eigener Sache:
Im breiten Raum der Öffentlichkeit taucht immer wieder die Frage auf, ob eine Idee, eine Erfindung zu früh oder zu spät kam. In der Fachwelt stellt sie sich nicht, denn mit den Fortschritten der Technik lassen sich Jahrzehnte später leicht beweisen, ob und wie nützlich der Einsatz einer alten Technik sein kann. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich zum Beispiel um ein Luftschiff NT (neuer Technologie) oder ein Flettner Rotorschiff handelt, das im kommenden Jahr in Dienst gestellt werden soll und den Projektnamen „E-Ship“ trägt. In der Notwendigkeit, einen vom Wind betriebenen Antrieb für meinen Katamaran zu finden, kam ich über einige Umwege – die ich aber nicht missen möchte – zuerst zum Flettnerrotor und dann zum Thomrotor. Ausschlaggebend waren auch die leichte Bedienbarkeit mit kleiner Seemannschaft und letztlich auch der Kostenfaktor im Vergleich mit einem traditionellen Rigg mit den teuren Hightech-Segeln zu einem drehendem „Rohr“ in Sandwichbauweise. Der Flettnerrotor ist für Insider ein bekannter Windantrieb und eine Standardübung für Lehramtskandidaten Physik und mit brauchbaren Untersuchungen versehen. Hochseeschiffe werden voraussichtlich schon in wenigen Jahren, unterstützt von einem riesigen, in der Luft schwebenden Lenkdrachen, über die Weltmeere gezogen. Drehende Zylinder ersetzen das Segel und was noch kommen wird, ist schon angedacht, aber noch unter Verschluss.Die Neuentwicklungen unterschiedlicher Takelagen haben mit dem „guten alten“ Segel genau soviel zu tun wie eine moderne, elektronisch gesteuerte Windkraftanlage mit einer klapprigen, hölzernen Windmühle. Ganz im Gegenteil! Denn es geht nicht um die Wiederbelebung von Segelschiffen, sondern um die Erfindung einer neuen Wind-Segel-Technologie. Computergestützte Steuerungstechnologien gewährleisten eine maschinelle und automatische Bedienung, durch die moderne Windschiffe mit der gleichen personellen Belegung auskommen wie Motorschiffe.
Um meine Arbeit kennen zu lernen habe ich eine Auswahl von Projektbilder bei facebook eingestellt: http://facebook.com/reinhold.kellermann/
Ist das alles zum Thema?
Ja und nein. Ja deswegen, weil der Flettnerrotor keine Neuheit im eigentlichen Sinn ist und einfach funktioniert wie man in vielen Beispielen sieht. Nein deswegen, weil gerade bei der verbesserten Version des Thomrotors noch Anwendungen fehlen.
Kann das überhaupt funktionieren?
Wenn man etwa zwiespältigen Gefühlen (bei Urteilsunentschiedenheit zwischen zwei Möglichkeiten) unterliegt, dann ist man unsicher, man weiß etwas nicht genau oder man glaubt etwas nicht - man zweifelt. Die Zerrüttung durch unaufhörlich „nagende„ Zweifel kann bis zur Verzweiflung führen. Der Gegensatz zum Zweifel ist die Gewissheit. Je nach Gegenstand, Umfang und Modus des Zweifels unterscheidet man unterschiedliche Arten des Zweifels:
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theoretischer Zweifel (Unentschiedenheit zwischen der Bejahung oder Verneinung einer Aussage);
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methodischer Zweifel (vorläufiges Offenlassen der Geltung);
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grundsätzlicher erkenntnistheoretischer Zweifel (Skepsis)
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empirischer Zweifel (Zweifel an der Richtigkeit und Überlieferung der Sinneseindrücke);
Sollte jemand an der Sache zweifeln, so kann ich ihm mit vielen Unterlagen von hochrangigen Wissenschaftlern und Techniker versorgen. Ich darf auf nachstehende Literaturliste hinweisen.
